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Brutto-Netto-Rechner für Arbeitgeber

Tragen Sie das Bruttogehalt ein, das Sie einer Arbeitskraft anbieten. Der Rechner zeigt Ihre Gesamtkosten als Arbeitgeber und das Netto, das beim Mitarbeiter ankommt. Mit den Beitragssätzen und Steuerwerten für 2026.
Brutto-Netto-Rechner

Was Sie zahlen und was ankommt, liegt weit auseinander.

Im Arbeitsvertrag steht das Bruttogehalt. Sie zahlen darauf den Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung. Ihr Mitarbeiter erhält das Gehalt nach Lohnsteuer und seinem eigenen Anteil. Der Rechner stellt beide Seiten nebeneinander. So wissen Sie vor dem Angebot, was die Stelle kostet und welchen Betrag Sie dem Kandidaten nennen können.
1
Gehalt
2
Steuerklasse
3
Familie
Welches Gehalt bieten Sie an?

Tragen Sie das Bruttogehalt aus Ihrem Angebot ein. Der Rechner zeigt, was Sie das Gehalt kostet und was beim Mitarbeiter ankommt.

Bruttogehaltpro Monat
€
Steuerklasse des Mitarbeiters

Die Steuerklasse ändert nur das Netto, nicht Ihre Kosten. Details erscheinen beim Fragezeichen.

?
Ledig, geschieden oder verwitwet ohne Anspruch auf Steuerklasse 2. Standard für Singles.
1Ledig / Single
?
Alleinerziehende mit mindestens einem Kind im Haushalt. Gewährt Entlastungsbetrag.
2Alleinerziehend
?
Verheiratet – der besserverdienende Partner. Kombiniert mit Klasse 5 beim anderen Partner.
3Verheiratet (höher)
?
Verheiratet – beide Partner verdienen ähnlich viel. Jeder hat Klasse 4.
4Verheiratet (gleich)
?
Verheiratet – der geringerverdienende Partner. Kombiniert mit Klasse 3 beim anderen.
5Verheiratet (geringer)
?
Für einen zweiten oder weiteren Job. Kein Grundfreibetrag – höchste Abzüge.
6Zweiter Job
Familie, Kirchensteuer, Umlagen

Kinder und Kirchensteuer ändern das Netto. Die Umlagen erhöhen Ihre Kosten.

Anzahl Kinder
0Keine
1Kind
2Kinder
3+Kinder
Kirchensteuer
–Keine
8 %Bayern, Bad.-Württ.
9 %Übrige Länder
Umlagen U1, U2 und Berufsgenossenschaftin Prozent, optional
%
Ergebnis 2026
Ihre Kosten als Arbeitgeber pro Monat
–
Bitte Bruttogehalt eingeben
Netto beim Mitarbeiter pro Monat
–
–
Netto
Steuern
Sozialabgaben
Bruttogehalt–
Steuern
Lohnsteuer–
Solidaritätszuschlag–
Sozialabgaben (Arbeitnehmeranteil)
Krankenversicherung–
Pflegeversicherung–
Rentenversicherung–
Arbeitslosenversicherung–
Nettogehalt / Monat–
Ihre Kosten (Arbeitgeberanteil)
Bruttogehalt–
Krankenversicherung–
Pflegeversicherung–
Rentenversicherung–
Arbeitslosenversicherung–
Insolvenzgeldumlage–
Gesamtkosten / Monat–
Das kostet Ihr Angebot, und das kommt davon an. Wie Sie mit diesem Gehalt eine Arbeitskraft aus dem Ausland gewinnen, klären wir in einem 15-minütigen Gespräch.
Stand 2026 · Bemessungsgrenzen nach der Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung 2026, Beitragssätze 2026 mit durchschnittlichem Zusatzbeitrag 2,9 Prozent, Lohnsteuer nach § 32a EStG 2026, Insolvenzgeldumlage 0,15 Prozent. Näherung für gesetzlich Versicherte außerhalb Sachsens, ohne Übergangsbereich. Erste Orientierung – keine Lohnabrechnung und keine Steuerberatung.
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Personalanfrage – Express

Rückruf innerhalb eines Werktags (Mo.–Fr. 9–18 Uhr).

Was ein Bruttogehalt Sie als Arbeitgeber kostet

Auf jedes Bruttogehalt zahlen Sie den Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung. 2026 tragen Sie die Hälfte der Rentenversicherung (18,6 Prozent), der Arbeitslosenversicherung (2,6 Prozent) und der Krankenversicherung (14,6 Prozent plus Zusatzbeitrag, im Durchschnitt 2,9 Prozent). Dazu kommen 1,8 Prozent Pflegeversicherung und 0,15 Prozent Insolvenzgeldumlage. Die Beitragssätze stehen in den Sozialgesetzbüchern, die Bemessungsgrenzen in der Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung 2026.

Ein Rechenbeispiel mit diesem Rechner: Bei 3.500 Euro brutto im Monat zahlen Sie rund 746 Euro Arbeitgeberanteil. Das Gehalt kostet Sie also rund 4.246 Euro. Ein lediger Mitarbeiter ohne Kinder in Steuerklasse 1 erhält davon rund 2.349 Euro netto. Zwischen Ihrer Ausgabe und seinem Konto liegen knapp 1.900 Euro.

Brutto, Netto und Arbeitgeberbrutto sind drei verschiedene Beträge

Bruttogehalt ist der Betrag im Arbeitsvertrag. Netto ist, was nach Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer und dem Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung überwiesen wird. Arbeitgeberbrutto, oft auch Gesamtkosten genannt, ist das Bruttogehalt plus Ihr Anteil zur Sozialversicherung und die Umlagen. Für Ihre Kalkulation zählt die dritte Zahl. Für den Kandidaten zählt die zweite.

Umlagen und Berufsgenossenschaft hängen von Ihrem Betrieb ab

Drei Posten kann der Rechner nicht für Sie wissen. Die Umlage U1 für die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall zahlen Betriebe mit bis zu 30 Beschäftigten, den Satz legt Ihre Krankenkasse fest. Die Umlage U2 für den Mutterschutz zahlen alle Arbeitgeber, ebenfalls zum Satz der Krankenkasse. Den Beitrag zur Berufsgenossenschaft bestimmt Ihr Gewerbezweig.

Rechnen Sie diese Posten auf einen Prozentsatz des Bruttogehalts um und tragen Sie die Summe im dritten Schritt ein. Die Sätze stehen auf Ihrem letzten Beitragsbescheid oder in der Lohnabrechnung.

Bei Arbeitskräften aus dem Ausland zählt das Netto früh

Kandidaten aus dem Westbalkan, aus Tunesien oder Nordafrika vergleichen Angebote nach dem Betrag, der am Monatsende ankommt. Wer das deutsche Abzugssystem nicht kennt, rechnet leicht mit dem Bruttobetrag. Die erste Abrechnung nach der Ankunft wird dann zur Enttäuschung. Ins Angebot gehören Brutto und Netto.

In unserer Bedarfsanalyse klären wir das Gehalt mit Ihnen, bevor die Kandidatensuche beginnt. So kennt jeder Kandidat beide Zahlen, bevor er zusagt.

Der Rechner ist eine Näherung

Er rechnet für gesetzlich Versicherte. Gehälter im Übergangsbereich (Midijob), privat Versicherte und die abweichende Aufteilung der Pflegeversicherung in Sachsen bildet er nicht ab. Die Lohnsteuer ermittelt er über eine vereinfachte Vorsorgepauschale. Verbindlich ist das Ergebnis Ihres Lohnprogramms.

Kostenlose Erstberatung — wir rufen Sie zurück, wann passt es Ihnen?

Nächster Schritt

Lassen Sie uns prüfen, wie Ihre offenen Stellen realistisch besetzt werden können.

Mit dem Gehalt steht der erste Teil Ihres Angebots. In einem kurzen Erstgespräch klären wir, welche Position Sie besetzen wollen und welche Schritte bis zur Arbeitsaufnahme folgen.
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